Mobile National Day

Mobile Commerce im Verlagswesen

Die Auflage sinkt, der Erlös aus dem Anzeigenverkauf schwindet. Können die klassichen Vertriebsstrategien auf die digitalen Kanäle übertragen werden? Sind Shopsysteme und Multichannel-Handel neben dem Content die Lösung? Auf dem bereits zum achten Mal stattfindenden Mobile National Day Hamburg treffen sich Entscheider der Verlage und Onlinepublizisten zum Austausch über die Entwicklung in der Printindustrie und die Trends, Möglichkeiten und neuen Erlösmodelle im Mobilen Markt. Parallel zum Mobile National Day findet 2013 erstmals der Second Screen Day in Hamburg statt. Seien auch Sie dabei und teilen Sie Ihr Wissen!

Daten und Fakten:

Datum, Ort

27. September 2013, Hamburg - Raum 1

Fokus

„Mobile Commerce im Verlagswesen“

Vorveranstaltung

Rückblick 2012:

Themen

Einzelvorträge und Panel-Runden

  • Auflagen sinken, Anzeigenverkauf schwindet - welche neuen Erlösmodelle gibt es?
  • weg vom Content hin zum Produkt- und Serviceprovider - sind Shopsysteme die Lösung?
  • Wie kann man mCommerce am besten nutzen?
  • Multimedia, Multichannel, Multiplattform - neue Geschäftsmodelle sind gefordert

Zielgruppe

Besucher

  • Medien, Verlage, Zeitungen und Zeitschriften, Magazine, Fachpublikationen, Lifestylemagazine
  • Mediavertreter, Mobile Industrie, Location-Bases-Marketing-Anbieter, Agenturen ...

Sponsoringmöglichkeiten

Sponsoring (groß) € 3.000,00
Sponsoring (klein) € 1.500,00


Gesamt-Sponsoring € 9.000,00

zur Anmeldung

Kontaktpersonen

Angelique Szameitat
Platzierungen/ Sponsoring / Sales / Strategie
a.szameitat(at)11prozent.de

Rückblick & Highlights 2012


Der Siegeszug der Tablet-PCs bietet den klassischen Printmedien hervorragende Chancen zur Erschließung neuer und zur Aktivierung bestehender Kundengruppen. Denn Verlagsprodukte auf Tablets erfreuen sich großer Beliebtheit: Für fast zwei Drittel der Nutzer von iPad oder ähnlichen Geräten gehört das Lesen von Zeitungen und Zeitschriften auf Tablets zur Nutzungsroutine und ist damit eine noch populärere Anwendung als die Nutzung von sozialen Netzwerken, so die Studie PricewaterhouseCoopers (PwC). Jari Sengera, Senior Manager Technologie Medien Telekommunikation bei PwC referiert zu diesem Thema im Vormittagspanel. Mehr im Programm

„Ich sehe die Gefahr, dass Apps mit E-Books in einen Topf geworfen werden. App-User erwarten eher Service als Content – was, konzeptionell wie technisch, Verlage vor ganz andere und größere Herausforderungen stellt. Andererseits haben wir es mit einer ganz anderen Struktur von Mitbewerbern zu tun, die eher aus der Entwicklerszene kommen. Aber allein die massive Marktdurchdringung mit Smartphones, anders als dies bei E-Readern oder gar Tablet-PCs der Fall ist, lässt es uns geraten sein, an diesem Markt teilzuhaben - bevor es andere tun. Und auch wenn diese Apps kostenlos waren – unsere Naturführer-Apps mit inzwischen mehr als 500.000 Downloads zeigen die Marktgröße und -reife.“, so Steffen Meier, Verlagsleiter Online bei Ulmer Verlag.
Mehr im Programm

"Verlage haben eine irre Stärke im klassischen Vertrieb. Und ich glaube, dass diese Stärke auch unmittelbar auf die digitalen Kanäle übertragen werden muss. Außerdem muss es in der Perspektive ein geschlossenes System von Kunden geben, die sich entscheiden, ob sie am Kiosk, im Briefkasten, auf dem iPad oder völlig woanders Produkte konsumieren möchten. Das ist die ganz große Chance, die Verlage haben. Eine besondere Herausforderung besteht in der übergreifenden Produktentwicklung und die Veränderung der Abteilungslogik, die es heute häufig noch gibt aus Print, Vermarktung, Vertrieb. Diese muss zusammengeführt und dem Kunden gegenüber einheitlich aufgetreten werden. ", so Christian Hoffmeister, Geschäftsführender Gesellschafter, Bulletproof Media. Mehr im Programm

Referenten 2012